Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus einem bunten, asymetrischen Kaleidoskop.
© Gerd Altmann/Pixabay

Zusammen_denken, zusammen handeln

Spannungsfelder der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung konstruktiv bearbeiten


Debatten über Antisemitismus und Rassismus, über ihre Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen wurden in den letzten Jahren in den Medien, der Wissenschaft sowie in aktivistischen Kreisen häufig stark polarisierend geführt. Dies hat zu großen Handlungsunsicherheiten im (sozial-)pädagogischen Bereich sowie zu Spaltungen im zivilgesellschaftlichen Engagement geführt. Im Projekt „Zusammen_denken, zusammen handeln“ wollen wir deshalb von März 2023 bis Dezember 2024 konstruktive Auseinandersetzungen über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Spannungsfelder der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung fördern, die Solidarität, Allyship und Bündnisse zwischen unterschiedlichen Betroffenengruppen sowie Nichtbetroffenen stärken und zu einem Miteinander statt einem Gegeneinander führen. Dafür möchten wir im Austausch mit anderen Expert:innen neue pädagogische Handlungsansätze (weiter)entwickeln, um sie in zweitägigen Fortbildungen in Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sowie online Multiplikator*innen aus Bildung, Kinder- und Jugendarbeit, Sozialpädagogik und angrenzenden Feldern zu vermitteln. Darüber hinaus wollen wir regelmäßig niedrigschwellige Materialien (Videos, Podcasts, Kurztexte) veröffentlichen.

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Ansprechpartner:innen:

Susanna Harms & Iven Saadi
Telefon: 030 – 29 78 42 11
zusammen_denken[at]bildungsbausteine.org


P r o j e k t - N e w s :


Neuer Termin: 12./13.02.2024

Antisemitismus, Rassismus und der nahe Osten Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft

Da der Bedarf nach wie vor groß ist, bieten wir in 2024 gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung einen weiteren Termin unserer zweitägige Fortbildung an, in der wir gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik erarbeiten und dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick nehmen wollen. 

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– leider nur noch Wartelistenplätze verfügbar –


Zusatztermin am 18./19.12.2023

Antisemitismus, Rassismus und der nahe Osten Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft

Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir einen Zusatztermin der zweitägigen Fortbildung an, in der wir gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik erarbeiten und dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick nehmen wollen. 

Mehr Informationen

– leider nur noch Wartelistenplätze verfügbar –


Fortbildungen im November/Dezember 2023

Antisemitismus, Rassismus und der (Blick auf den) nahe(n) Osten Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft

In der zweitägigen Fortbildung wollen wir gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik erarbeiten und dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick nehmen. 

Termine:

07./08.11.2023 in Berlin (leider nur noch Wartelistenplätze verfügbar)

08./09.12.2023 online (leider nur noch Wartelistenplätze verfügbar)


Fortbildungen im September 2023

Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft

In der Fortbildung wollen wir uns gemeinsam mit (sozial-)pädagogischen Fachkräfte, Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern sowie allen Interessierten Ansätze zum pädagogischen Umgang mit verschiedenen Herausforderungen und Spannungsfeldern in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus erarbeiten.

Termine:

09./10.09.2023 in Berlin

21./22.09.2023 in Dortmund

26./27.09.2023 in Heidelberg